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Abklärung von Punkten zur Berufsunfähigkeitsversicherung

  • am in Berufsunfähigkeitsversicherung

    Hallo, ich überlege von meiner aktuellen (relativ teuren, aber von den folgenden Punkten her auch guten) BU zu euch zu wechseln. Könnt ihr zu den folgenden Punkten (wenn möglich relativ kurz mit ja/nein) beantworten, ob eure BU diese bietet oder nicht? Danke!

    1.) Anzeigepflicht: Der Versicherer verzichtet auf sein Kündigungsrecht, wenn die versicherte Person die Anzeigepflichtverletzung nicht zu vertreten hat (z.B.: eine Erkrankung war dem Antragssteller zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses noch nicht bekannt)

    2.) Leistungsdynamik: Es kann vereinbart werden, dass nach Eintritt des Leistungsfalles die vereinbarte Rente jährlich um einen fest vereinbarten Prozentsatz erhöht wird.

    3.) Voller Versicherungsschutz bei vorübergehendem Ausscheiden: Der Versicherungsschutz bleibt berufsbezogen, z.B. bei Mutterschutz oder Elternzeit, und voll erhalten.

    4.) Weltweiter Berufsunfähigkeitsschutz: Der Schutz bleibt auch dann gewährleistet, wenn der Wohnsitz (ohne zeitliche Begrenzung) ins Ausland verlegt wird.

    5.) Berufswechsel: Keine Anzeigepflicht bei späterem Wechsel in einen anderen bzw. gefährlicheren Beruf.

    6.) Kein Leistungsausschluss durch „fahrlässige Verstöße“, z.B. Verkehrsdelikte.

    7.) Beitragsfreie Dynamik für die Hauptversicherung im Leistungsfall: Wenn ein Vertrag dynamisch abgeschlossen wurde, muss auch dann die Dynamik weitergeführt werden, wenn durch einen BU- Leistungsfall der Haupttarif (Lebens- oder Rentenversicherung) beitragsfrei gestellt wurde.

    8.) Reaktivierung: Fortsetzung der Versicherung auf dem erreichten Leistungsniveau, d.h., dass das durch die Leistungsdynamik erreichte Niveau erhalten bleibt.

    9.) Leistungen ab Beginn der Berufsunfähigkeit: Die Leistungen sollen nicht erst nach Klärung des Anspruchs erfolgen, sondern ggf. rückwirkend gezahlt werden.

    10.) Keine Meldepflichten/Meldefristen: Bei Eintritt der Berufsunfähigkeit sind Fristen schnell verstrichen, somit ist es Vorteilhaft, wenn sich der Kunde an keine Fristen halten muss, damit es bei Nichtbeachtung nicht zur Leistungsverweigerung kommt und die Leistung ggf. rückwirkend gezahlt wird.

    11.) Rentenbescheid eines Sozialversicherungsträgers: Wenn ein unbefristeter Rentenbescheid aufgrund einer vorliegenden Erwerbsunfähigkeit durch einen gesetzlichen Sozialversicherungsträger ausgestellt wird, geht dies in der Regel mit einer vollständigen Erwerbsunfähigkeit einher. Somit sind die Anforderungen des Versicherers erfüllt und die Leistungspflicht beginnt.

    12.) Nachprüfung der Berufsunfähigkeit: Die Vorteile des generellen Verzichts auf die abstrakte Verweisung bei der Erstprüfung, müssen auch bei der Nachprüfung gelten.

    13.) Pflegebedürftigkeit: Volle Leistung bereits ab 1 Pflegepunkt bei verkürztem Punktekatalog.

    14.) Kräfteverfall: Abweichend von §172 VVG liegt vollständige Berufsunfähigkeit auch infolge von Kräfteverfall vor. Auf den Zusatz „mehr als altersentsprechend“ wird verzichtet.

    15.) Nachweis der Berufsunfähigkeit: Bei der Leistungsprüfung wird von der Beurteilung der behandelnden Ärzte ausgegangen, nicht von der Untersuchung durch Ärzte der Gesellschaft. Die Gesellschaft kann lediglich auf eigene Kosten ergänzende Untersuchung veranlassen, wenn z.B. ein fachärztliches Zusatz-Gutachten geboten ist.

    16.) Prognosezeitraum: Die Leistung wird erbracht, wenn die angezeigte Berufsunfähigkeit voraussichtlich mindestens 6 Monate ununterbrochen besteht.

    17.) Umschulung / Wiedereingliederungsmaßname: Es besteht keine Verpflichtung zur Umschulung.

    18.) Gesundheitliche Verbesserung im Leistungsfall: Der Versicherungsnehmer ist nicht verpflichtet, während des Leistungsbezuges die Gesellschaft über gesundheitliche Verbesserungen zu informieren (Das subjektive Befinden stimmt in vielen Fällen nicht mit der Wirklichkeit überein, die Beweislast würde somit dem Versicherungsnehmer aufgebürdet). Stattdessen wird im Rahmen einer Nachprüfung der Gesundheitszustand und somit das weitere Bestehen einer Berufsunfähigkeit geprüft.

  • am in Berufsunfähigkeitsversicherung

    Hallo johnnydoe,
    vielen Dank für deine Fragen. Wir haben diese bereits an unseren Versicherer weitergeleitet und erwarten noch die Rückmeldung. Bitte habe noch etwas Geduld - wir melden uns in Kürze wieder bei dir.
    Dein Community Life Team.

  • am in Berufsunfähigkeitsversicherung

    Hallo johnnydoe,

    nochmals vielen Dank für deine Nachricht und deinem Interesse an unserer Berufsunfähigkeitsversicherung Community Life Job. Gerne beantworten wir deine Fragen unten einkopiert. Auch möchten wir darauf hinweisen, dass jeder Interessent unsere Bedingungen auf der Webseite einsehen kann. Du findest Sie im Produktbereich der Webseite, gerne auch über den nachfolgenden Link: https://www.communitylife.de/agb/berufsunfaehigkeitsversicherung#_Toc417648990

    Bei weiteren Fragen kannst du dich gerne immer an uns wenden.
    Viele Grüße Dein Community Life Team

    1.) Anzeigepflicht: Der Versicherer verzichtet auf sein Kündigungsrecht, wenn die versicherte Person die Anzeigepflichtverletzung nicht zu vertreten hat (z.B.: eine Erkrankung war dem Antragssteller zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses noch nicht bekannt)
    Unsere Antwort auf deine 1. Frage:
    In unseren Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) unter § 5 Absatz 2.1 haben wir die Regeln zu der vorvertraglichen Anzeigepflicht festgehalten. Wenn beim Antragssteller nach Vertragsabschluss eine Krankheit diagnostiziert wird, die ihm bis zur Annahme des Antrags, also bis zur Zustellung des Versicherungsscheins nicht bekannt gewesen war, dann kann unser Versicherer nicht vom Vertrag zurücktreten.

    2.) Leistungsdynamik: Es kann vereinbart werden, dass nach Eintritt des Leistungsfalles die vereinbarte Rente jährlich um einen fest vereinbarten Prozentsatz erhöht wird.
    Unsere Antwort auf deine 2. Frage:
    Aktuell sind in unserem Tarif keine dynamischen Erhöhungen möglich.

    3.) Voller Versicherungsschutz bei vorübergehendem Ausscheiden: Der Versicherungsschutz bleibt berufsbezogen, z.B. bei Mutterschutz oder Elternzeit, und voll erhalten.
    Unsere Antwort auf deine 3. Frage:
    In unseren AVB unter § 2 Absatz 1.1 haben wir festgeschrieben, dass der „zuletzt ausgeübte“ Beruf, so wie der ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ausgestaltet war, für die Leistungsprüfung herangezogen wird. Die Antwort ist also „ja“.

    4.) Weltweiter Berufsunfähigkeitsschutz: Der Schutz bleibt auch dann gewährleistet, wenn der Wohnsitz (ohne zeitliche Begrenzung) ins Ausland verlegt wird.
    Unsere Antwort auf deine 4. Frage:
    Ja, der Versicherungsschutz gilt weltweit, längstens jedoch bis zum vereinbarten Versicherungsende. Siehe auch AVB § 2 „Welche Leistungen wir erbringen“.

    5.) Berufswechsel: Keine Anzeigepflicht bei späterem Wechsel in einen anderen bzw. gefährlicheren Beruf.
    Unsere Antwort auf deine 5. Frage:
    Unter § 12 „Wann können wir die Beiträge oder Leistungen ändern?“ haben wir festgehalten, dass es nach Einstellung des Versicherungsscheins in den Servicebereich, keine Mitteilungspflicht bei einer Änderung deiner Lebensumstände gibt. Dies gilt für einen neuen Beruf oder eine neue Freizeitaktivität. Die Antwort ist also „ja“.

    6.) Kein Leistungsausschluss durch „fahrlässige Verstöße“, z.B. Verkehrsdelikte.
    Unsere Antwort auf deine 6. Frage:
    Es gibt einen Leistungsausschluss durch eine vom Kunden fahrlässig begangene Straftat. Unsere Leistungspflicht besteht aber für „einfach- und grobfahrlässig begangene Straftaten im Straßenverkehr“. Siehe auch unter § 3 AVB“.

    7.) Beitragsfreie Dynamik für die Hauptversicherung im Leistungsfall: Wenn ein Vertrag dynamisch abgeschlossen wurde, muss auch dann die Dynamik weitergeführt werden, wenn durch einen BU- Leistungsfall der Haupttarif (Lebens- oder Rentenversicherung) beitragsfrei gestellt wurde.
    Unsere Antwort auf deine 7. Frage:
    Aktuell bieten wir in unserem Tarif keine dynamischen Erhöhungen an.

    8.) Reaktivierung: Fortsetzung der Versicherung auf dem erreichten Leistungsniveau, d.h., dass das durch die Leistungsdynamik erreichte Niveau erhalten bleibt.
    Unsere Antwort auf deine 8. Frage:
    Ist bei uns nicht vorgesehen, da wir aktuell keine Dynamik anbieten.

    9.) Leistungen ab Beginn der Berufsunfähigkeit: Die Leistungen sollen nicht erst nach Klärung des Anspruchs erfolgen, sondern ggf. rückwirkend gezahlt werden.
    Unsere Antwort auf deine 9. Frage:
    Beim Eintritt einer Berufsunfähigkeit benötigt der Versicherer eindeutige Nachweise um den Anspruch bearbeiten zu können. Stellt der Versicherer den Anspruch auf Berufsunfähigkeitsleistung fest, wird die Zahlung der Berufsunfähigkeitsrente rückwirkend, zum Eintritt der Berufsunfähigkeit vorgenommen. Die Antwort ist also „ja“. Details findest du unter § 2 Absatz 2 „Zeitpunkt und Dauer unserer Leistungen“.

    10.) Keine Meldepflichten/Meldefristen: Bei Eintritt der Berufsunfähigkeit sind Fristen schnell verstrichen, somit ist es Vorteilhaft, wenn sich der Kunde an keine Fristen halten muss, damit es bei Nichtbeachtung nicht zur Leistungsverweigerung kommt und die Leistung ggf. rückwirkend gezahlt wird.
    Unsere Antwort auf deine 10. Frage:
    Wir halten im § 16 Absatz 1 fest, dass eine Berufsunfähigkeit unverzüglich angezeigt werden muss. Das erleichtert die Prüfung und ist somit auch im Interesse des Versicherten. Eine Verzögerung der Meldung begründet aber nicht für sich alleine gesehen eine Leistungsverweigerung. Die Ansprüche aus deinem Vertrag verjähren im Regelfall in drei Jahren. Weitere Details hierzu findest du unter § 21 „Verjährung“ unserer AVB“.

    11.) Rentenbescheid eines Sozialversicherungsträgers: Wenn ein unbefristeter Rentenbescheid aufgrund einer vorliegenden Erwerbsunfähigkeit durch einen gesetzlichen Sozialversicherungsträger ausgestellt wird, geht dies in der Regel mit einer vollständigen Erwerbsunfähigkeit einher. Somit sind die Anforderungen des Versicherers erfüllt und die Leistungspflicht beginnt.
    Unsere Antwort auf deine 11. Frage:
    Ein Rentenbescheid bezogen auf die Erwerbsunfähigkeit ist nicht maßgeblich für die Leistungspflicht. Es wird unabhängig von der Entscheidung des Sozialversicherungsträgers geprüft, ob eine Berufsunfähigkeit im Sinne unserer AVB vorliegt. Die Antwort ist also „nein“. Die Beurteilung der Berufsunfähigkeit ist in unseren AVB unter § 2 „Wann bist du nach dem Versicherungsvertrag berufsunfähig?“ geregelt.

    12.) Nachprüfung der Berufsunfähigkeit: Die Vorteile des generellen Verzichts auf die abstrakte Verweisung bei der Erstprüfung, müssen auch bei der Nachprüfung gelten.
    Unsere Antwort auf deine 12. Frage:
    Nach Anerkennung unserer unbefristeten Leistungspflicht können wir überprüfen, ob deine Berufsunfähigkeit weiterhin besteht. Dabei können wir erneut prüfen, ob du eine andere Tätigkeit ausübst. Hierbei werden wir auch neu erworbene berufliche Fähigkeiten berücksichtigen. Der Verzicht auf die abstrakte Verweisung gilt weiterhin. Die Antwort ist also „ja“. Weitere Details findest du unter § 17 Absatz 1 „Was gilt für die Nachprüfung einer festgestellten Berufsunfähigkeit?“ unserer AVB.

    13.) Pflegebedürftigkeit: Volle Leistung bereits ab 1 Pflegepunkt bei verkürztem Punktekatalog.
    Unsere Antwort auf deine 13. Frage:
    Wir haben in unseren AVB unter § 2 Absatz 1.6 die Umstände der Berufsunfähigkeit infolge Pflegebedürftigkeit sehr umfänglich definiert. Bitte vergleiche die gesetzlichen Anforderungen für einen Pflegepunkt mit unseren Bedingungen. Es gibt hier viele Übereinstimmungen, jedoch können wir diese beiden Leistungsvoraussetzungen nicht gleichstellen.

    14.) Kräfteverfall: Abweichend von §172 VVG liegt vollständige Berufsunfähigkeit auch infolge von Kräfteverfall vor. Auf den Zusatz „mehr als altersentsprechend“ wird verzichtet.
    Unsere Antwort auf deine 14. Frage:
    Auf den Zusatz „mehr als altersentsprechend“ wird nicht verzichtet. Details findest du unter § 2 Absatz 1.6 „Berufsunfähigkeit aufgrund von Pflegebedürftigkeit“ unserer AVB.

    15.) Nachweis der Berufsunfähigkeit: Bei der Leistungsprüfung wird von der Beurteilung der behandelnden Ärzte ausgegangen, nicht von der Untersuchung durch Ärzte der Gesellschaft. Die Gesellschaft kann lediglich auf eigene Kosten ergänzende Untersuchung veranlassen, wenn z.B. ein fachärztliches Zusatz-Gutachten geboten ist.
    Unsere Antwort auf deine 15. Frage:
    Ergänzend können wir weitere Untersuchungen und Nachweise zum Umfang der Berufsunfähigkeit verlangen. Erforderliche Untersuchungen werden wir durch Ärzte durchführen lassen, die wir beauftragen. Weitere Details findest du unter § 16 Absatz 1 „Mitwirkungspflichten bei der Leistungsprüfung“ und Absatz 2 „Prüfung deiner Berufsunfähigkeit und Entscheidung“.

    16.) Prognosezeitraum: Die Leistung wird erbracht, wenn die angezeigte Berufsunfähigkeit voraussichtlich mindestens 6 Monate ununterbrochen besteht.
    Unsere Antwort auf deine 16. Frage:
    Der Prognosezeitraum ist in unseren AVB in § 2 Absatz 1.1 wie folgt definiert: „Diese Einschränkung besteht voraussichtlich für einen ununterbrochenen Zeitraum von 6 Monaten oder bestand seit 6 Monaten ununter¬brochen“.

    17.) Umschulung / Wiedereingliederungsmaßname: Es besteht keine Verpflichtung zur Umschulung.
    Unsere Antwort auf deine 17. Frage:
    Der Begriff Umschulung kommt in unserem Bedingungswerk nicht vor. Unter § 18 der AVB haben wir die Voraussetzungen für die zusätzliche Leistung für Wiedereingliederungs- und Überbrückungshilfen festgelegt. Wenn eine der dort beschriebenen 4 Voraussetzungen erfüllt ist, wird eine Wiedereingliederungs-hilfe bzw. Überbrückungshilfe gewährt.

    18.) Gesundheitliche Verbesserung im Leistungsfall: Der Versicherungsnehmer ist nicht verpflichtet, während des Leistungsbezuges die Gesellschaft über gesundheitliche Verbesserungen zu informieren (Das subjektive Befinden stimmt in vielen Fällen nicht mit der Wirklichkeit überein, die Beweislast würde somit dem Versicherungsnehmer aufgebürdet). Stattdessen wird im Rahmen einer Nachprüfung der Gesundheitszustand und somit das weitere Bestehen einer Berufsunfähigkeit geprüft.
    Unsere Antwort auf deine 18. Frage:
    Laut unserer AVB unter § 17 Absatz 1 können wir eine Nachprüfung deiner Berufsunfähigkeit vornehmen. § 17 Absatz 2 beschreibt, dass du uns die Änderungen deiner Berufsunfähigkeit sowie die Wiederaufnahme bzw. Änderung deiner beruflichen Tätigkeit unverzüglich melden musst.

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